Nach dem Cotopaxi wurde von uns gleich Riobamba angesteuert, eine kleine, im Rastersystem aufgebaute Stadt, die anscheinend zu 90 Prozent aus Büdchen zu bestehen schien, die zum großen Teil ihren Sitz in alten Kolonialhäusern hatten. Diese Stadt dient allgemein als Ausgangspunkt für alle Unternehmungen in Sachen Chimborazo oder in den südlichen Teil des Landes.

Da die Besteigung des Chimborazo, auf Grund von schlechtem Wetter nicht mehr in unserem in Plan verankert war, unternahmen wir wenigstens einen Ausflug in seine nähere Umgebung. Wir orientierten uns dabei an der Route Piedra Negra des Rother Wanderführers, die uns auf 4130m durch eine bizarre Landschaft, von Wasser ausgeschliffener Schuttwände, auf eine weite Ebene führte und uns einen Blick auf den, wenn auch wolkenverhangenen Chimborazo gewährte. Die Tour mussten wir wegen eines aufkommenden Gewitters leider vorzeitig abbrechen.

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