Mein Reiseblog

Alles muss raus!

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Kategorie: 2011

Bilder

Hallo, endlich sind die Bilder online – noch etwas ungeordnet, vielleicht bekommen wir das auch noch hin, aber endlich für alle zu sehen.

Ihr könnt die Bilder auch im Vollformat anschauen, in dem Ihr auf den Button mit dem Fadenkreuz unten rechts klickt – siehe roter Pfeil

Tschüß und danke für den Fisch!

Tja, alles hat ein Ende. In 30min muss ich zum Flughafen – meine Maschine geht um 12:10 Ortszeit und landet gegen 22:30h in Düsseldorf.

In den letzten Tagen hatte ich noch einige Must-Do’s abgehakt: Verbotene Stadt, Sommerpalast und gestern den Lama Tempel. An Maos Sarg konnte ich ebenfalls vorbeimarschieren (man wird eher vorbei gescheucht und muss sich innerhalb von 15 sek. alles einprägen was es zu sehen gibt – nichts weiter als an eine Wachsfigur erinnernde Leiche mit einer Sowjetflagge über dem Körper (Hammer und Sichel)) – Fotos sind nicht erlaubt.

So, das wars auch schon, ich mach mich gleich fertig fuer den Abflug.
Der Abschied fällt mir jedenfalls schwer – ich würde am liebsten hier bleiben…
Vielleicht gibt es aber auch bald ein zurück, wer weiss, wer weiss…

Wir sehen oder hören uns im tristen Deutschland…!

Hier könnt ihr noch einmal die bereisten Orte bei Google finden:


China Tour auf einer größeren Karte anzeigen

Tigersprungschlucht und Shangrila – Lijiang


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Nach dem ich mir im Dorf XiZhou bei Dali eine prächtige Gesichtsverbrennung zugezogen hatte, ging es zwei Tage später zur Tigersprungschlucht bei QiaoTou.

Die Tigersprungschlucht gilt als eine der tiefsten Schluchten der Welt und angeblich soll an einer ganz bestimmten Stelle (Sprungstein) ein Tiger per Sprung den Yangzi River mit einem Satz überquert haben.

Die Landschaft ist einfach grossartig. Nimmt man den Pfad von QiaoTuo zum Sprungstein kann man während der Wanderung eine mächtig aufragende Bergkette bewundern, die beim richtigen Licht (leichte Wolkenflecken sind gut) einfach unbeschreiblich wirkt. Der Tiger, der damals über den Yangzi gesprungen sein soll, muss entweder sehr groß und klettertechnisch sehr begabt gewesen sein oder einfach nur ersoffen und man munkelt nur…, denn die gegenüberliegende Wand ist sehr steil und bietet kaum Halt nach einem so gewaltigen Sprung 😉 Insgesamt war es eine sehr sehr schöne Tour und falls jemand Zeit hat, kann er die Tour bis Baishuitai verlängern, wo sich einige Kalk-Terrassen befinden.

Für die ganze Tour von QiaoTou bis zu Zhangs Guesthouse und von dort hinab zum Sprungstein und wieder hinauf zur Unterkunft in Tinas Guesthouse benötigte ich, mit Pausen und jede Menge Fotos etwa 9 Stunden. Am Abend genoss ich noch das Alpenglühen auf der Bergkette gegenüber des Hostess, bevor es ins Bett ging. Der nächste Tag verlief relativ glatt, die Sonne brannte mit etwa 25-30 Grad im Schatten. Trotzdem kam ich recht gut voran und ziemlich erschöpft wieder in QiaoTou an.

Nach einer Riesenportion Nudelsuppe, reichlich Tee und einer Dusche, erwischte ich noch den Bus um 16:30h nach Shangrila (nach dem ich mich nach einem Hinweis kurzfristig dazu entschlossen hatte). Zu Shangrila möchte ich nichts weiter sagen, außer: wer Weihnachtsmärkte und LasVegas mag sollte unbedingt hier her fahren, alle anderen sollten einen großen Bogen um die Stadt machen oder sich viel mehr auf das Umland konzentrieren (dafür reichlich Zeit mitbringen, denn die Landschaft ist einmalig schön). Die schöne Architektur der aufgebauten „Altstadt“ wird leider durch jede Menge Werbeschilder und Plakate, bunte Aufhänger und ähnlichem verdeckt. Die Neustadt ist ein, aus dem Boden gestampfter Versuch Tibetische Architektur mir westlicher zu verbinden. Alles für die Touristen und wegen einer Fantasiegeschichte („Lost Horizon“ von James Hilton)… Eigentlich hatte ich 2 1/2 Tage eingeplant. Vielleicht hätte ich besser weiter nach BeiShuiTai weitergehen sollen… Meine Flucht zurück nach Lijiang gelang erfolgreich am nächsten Tag (heute), wo ich eben auch angekommen bin. Im Gegensatz zu Shangrila, dass saisonbedingt zur Zeit völlig ausgestorben ist und erst im März wieder zum Leben erwacht, herrscht in Lijiang reger Touristenverkehr. Viel gesehen habe ich noch nicht von der Stadt, aber ich werde mich gleich auf den Weg machen.

Dali


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Mit dem Bus ging es am Dienstag weiter nach Dali. Die Flucht aus Kunming gelang fast ohne Zwischenfaelle. Auf dem Weg zum Fernbusbahnhof, mit dem oeffentlichen Bus, waere mir beinahe meine Kamera aus der Tasche geklaut worden. Gerade hatte ich mich, wie immer doppelt und dreifach absichernd, einige Mitfahrende gefragt, wie weit es noch zum Busbahnhof ist, als ich ganz zufaellig bemerkte, dass sich jemand an meiner Tasche zuschaffen machte. Beim Blick nach unten sah ich nur noch den Typen neben mir die Hand wegziehen, Tasche war schon geoffnet, er haette an der naechsten Haltestelle nur noch zugreifen und aussteigen muessen. Natuerlich war ich das perfekte Opfer – im rappeklvollen Bus stehend, eingeklemmt und durch das viele Gepaeck in der Bewegung eingeschraenkt. Ich habe ihn dann auf englisch angebruellt, so dass er am naechsten Haltepunkt, der erste war, der den Bus verlies und dass auf einem sehr schnellen Fuss.
Ansonsten lief alles glatt. In Dali hatte ich mir, wie ich feststellen musste ein sehr entspanntes, von zwei Australiern geleitetes Hostel, am Rande der touristisch sehr ueberladenen Altstadt ausgesucht.
Dali ist auf dem ersten Blick zwar von Touristen ueberlaufen, hat aber einen recht schoene, wieder aufgebaute Altstadt. Leider sind auf den grossen Strassen alle Laeden mit Touri-Schnick-Schnack zugestopft und alle paar Meter wird man von einer anderen Frau ganz vertraulich angesprochen „You smoke Ganja?“. Wie im Lonley Planet beschrieben, musste diese kleine Stadt vor dem Einbruch der Touris eine Stadt zum chillen gewesen sein.
Hinter der Stadt erhebt sich der CanShan bis in 4000m Hoehe, leider gibt es keinen guten Weg nach oben. Laut Jane, der Besitzerin des Hostels gibt es nur Tierpfade. Naja, vielleicht kann man den Berg mal mit besserer Ausruestung und mehr Zeit in Angriff nehmen. Unterhalb der Stadt befindet sich der ErHai, ein recht grosser See, an dem sich eine Menge kleiner, sehr schoener Fischerdoerfer befinden – z.b. das Dorf Xi Zhou, wo unter anderem auch Kormoran-Fischer arbeiten.
Da ich ab jetzt noch etwa 1 1/2 Wochen Zeit habe, bevor ich nach Beijibg und 3 Tage spaeter nach Duesseldorf zuerueckduese, werde ich ab jetzt nur nach 3 Ziele anfahren und mir jeweils etwas mehr Zeit nehmen. Ziele sind nach Dali: Lijiang und die Tiegersprungschlucht.
Mehr gibts spaeter…

Chengdu, die Fahrt nach Kunming und ganz schnell wieder weg von dort


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In Chengdu, hatte ich noch einen Tag Zeit, um mich noch etwas umzuschauen. Am Morgen ging es deshalb mit einer vom Hostel organisierten Gruppe in die Panda-Aufzuchtsstation. Es ist eine der wenigen auf der Welt, in der es den Mitarbeitern gelungen ist, Pandas in Gefangenschaft zu züchten. Nach der Panda-Tour nahm ich den Bus in die Innenstadt von Chengdu um mir einen Tempel anzuschauen und etwas zu flanieren.

Die Fahrt nach Kunming:
Ich hatte mich am Dienstag entschlossen, am Sonntag (13.02.) mit dem Zug in der Hartsitzer-Klasse von Chengdu nach Kunming zu fahren.

Gleich zu Beginn: nie wieder Hartsitzer über so eine Strecke und schon gar nicht über Nacht oder am Sonntag!!!

Am Vorabend wurde ich in Chengdu von ein paar Franzosen (einen, Luis hatte ich Beijing kennengelernt und jetzt zufällig dort wieder getroffen) noch in eine grellbunte Edel-Disko mitgeschleppt. Es ging noch recht fröhlich und lang mit Dancen und Trinkspielen zur Sache. An Schlaf konnte ich fast nicht mehr denken. Zum Glück hatte ich mich in Sachen Alkohol sehr zurück genommen, so das sich der nächste Tag „nicht ganz so schlimm“ gestaltete.

Die Hartsitzer-Plätze sind in China die Holzklasse, billiger sind nur noch Stehplätze (der Schaffner kontrollierte mich mindestens 4 mal, ob ich auch wirklich in die Holzklasse wollte). Da am Sonntag anscheinend wie bei uns die Pendler und Wanderarbeiter unterwegs waren, bildete sich ein eklatanter Platzmangel. Überall wo ein kleines Plätzchen zu ergattern war, machten es sich die Leute bequem. Einige standen, lagen oder hatten kleine Klappsitze dabei, auf die sie sich setzen konnten. Trotz Hinweis-Verbotsschildern wurde fast durchweg Zigarette gequalmt. Alle halbe Stunde drängelte sich einer vom Zugpersonal durch die Gänge, um irgendetwas zu verkaufen – angefangen vom kitschigen Anhänger, über Zahnpaste, die Raucherzähne wieder weiss machen soll und allerlei Essbares, wie Früchte oder Kekse. Sogar zwei Jungs die eine Art fahrbaren Essenwagen mit warmen Nudel- oder Reis-Gerichten zogen, schafften es immer wieder, sich durch die Massen zu kämpfen.

Das wäre alles nicht so schlimm gewesen, eigentlich sogar ganz in Ordnung, wenn nicht nach zwei Stationen, drei etwas angeheiterte Typen, die im Laufe der Fahrt immer betrunkener wurden, direkt neben mir Platz fanden. Einer schaffte es später im reichlich angetrunkenen Zustand sich mit dem wenig zimperlich zugreifenden Zugpersonal anzulegen. Nach einem Feuerlöscher-Einsatz, konnte der mittlerweile schon fast randalierende, angetrunkene Herr dann etwas weiss-bestaubt festgenommen werden. Zum Glück hatte das Personal ihn schon zu diesem Zeitpunkt in ein anderes Abteil abgedrängt. Ich kann davon nur berichten, da wenig später alle Beteiligten weiss-bestaubt an mir vorbei liefen, inklusive leerem Feuerlöscher, den einer der Angestellten hinterher schleppte. Seine beiden Kumpel hatten sich am Gerangel nicht beteiligt, lachten sich aber nur schlapp über ihren Kollegen und blieben wo sie waren – bei mir.

Auf Grund dessen und meiner vielleicht nicht ganz unbegründeten Befürchtung, mir könnte einer der zwei Übriggebliebenen mein Zeug klauen, konnte ich den Rest der Fahrt nicht mehr schlafen und kam deshalb auch völlig übermüdet am nächsten Morgen um 08:00 Uhr in Kunming an.
Kunming kann ich nur als die dreckigste Stadt, die ich bisher sehen und atmen musste, bezeichnen. Die Abgase sind hier allgegenwärtig und schon fast materiell fühlbar. Für mich kaum zum Aushalten. Es ist gut möglich, dass ich durch den eklatanten Schlafmangel etwas sensibler darauf reagierte und vielleicht deshalb schon nach einer Stunde das dringende Bedürfnis hatte, von hier so schnell wie möglich wieder zu verschwinden. Es gibt zwar einige sehr interessante und schöne Sehenswürdigkeiten rings um Kunming, doch die Anfahrt erwies sich meist als etwas kompliziert und zeitaufwendiger als gedacht, vor allem, wenn diese etwas weiter weg gelegen waren. Deshalb stand am Abend fest, gleich am nächsten Morgen sollte es nach Dali weiter gehen.
Ich lieh mir ein Fahrrad im Hostel und fuhr zum 10km entfernt liegenden DianChi-See. Da mir die Müdigkeit immer noch in den Knochen steckte und das Wetter auch nicht so besonders geeignet für eine Umrundung des Sees war, fuhr ich nur bis zur Seilbahn und wenig später wieder zurück nach Kunming-Stadt.

Etwas Gutes konnte ich nach dem Rundgang durch die Stadt noch finden – die „Über-die-Brücke-Nudeln“. Ein Gericht, bestehend aus mehreren Teilen. Serviert wird eine grosse Schüssel mit heiser Brühe. Ein Angestellter des Restaurants gibt dann mehre Zutaten in die Schüssel – z.b. hauchzart geschnittenes Rindfleisch, Gemüse, dass ich nicht identifizieren konnte, Ingwer, ein Wachtelei. Da ich die mittelgroße Variante bestellt hatte, gab es noch weitere Zutaten, die ich nach Belieben selbst beifügen konnte – z.b. Gemüse, getrocknetes Fleisch usw. – Das Ganze ist wirklich sehr sehr lecker und jedem China-Reisenden wärmstens zu empfehlen.

EmeiShan und Stufen Stufen Stufen Stufen Stufen Stufen Stufen und Stufen

Stufen, Stufen, Stufen sind das erst was mir zum EmaiShan einfällt, sollte man mich fragen. In meinem ganzen bisherigen kurzen Leben hatte ich noch nie so viele Stufen auf einmal gesehen. Unglaublich, es müssen mehrere 100.000 oder Millionen sein. Vom Tal an bis zum Gipfel, Stufen. Bergauf, bergab, Stufen. Nur ganz selten mal eine gerade Strecke, auf der man seinen Beine etwas Ruhe gönnen kann. Der gesamte Weg erstreckt sich laut meiner Karte über etwa 50km. Dabei muss man an die 2450 Höhenmeter überwinden. Viele Reiseführer und auch die Leute im Hostel schlagen 3 Tage für Aufstieg und Abstieg (den Abstieg mit Bus) vor. Torstens Bekannter Bruce hatte es an einem Tag hoch und an einem wieder runter geschafft – er hatte wohl auch schon den K2 bezwungen… Vorgenommen hatte ich mir eigentlich auch 3 Tage, schlussendlich brauchte ich ebenfalls nur zwei – gerade bin ich zurück…

Um 07:00Uhr stehe ich auf und da Andys Wohnung etwas weiter vom Hostel entfernt liegt, muss ich mich zu Fuss auf den Weg zum Hostel machen. Eine halbe Stunde dauert der Marsch. Auf dem Weg versuche ich noch einen Bus anzuhalten, dieser gibt aber im letzten Augenblick wieder Gas (Laowei). Im Hostel hatte ich am Vortag noch eine kleine Marschverpflegung geordert, die aber nur zur Hälfte bereit liegt. Der Nachtwächter kann mir leider auch nicht helfen. Nun denn, im Gepäck habe ich eigentlich zwei volle Tagesrationen und zur Not könnte ich mir am Berg noch einiges kaufen.

Die Strecke beginnt eigentlich ganz angenehm, bis die ersten Stufen kommen. Anfangs denkt man noch, naja, die werden schon irgendwann wieder in einen normalen Wanderweg übergehen, aber weit gefehlt, so geht’s noch bis zum Gipfel weiter und wieder runter. Bis in etwa 1500m Höhe laufe, bzw. steige ich im subtropischen Teil des Berges. Überall wird Bambus angebaut – zum größten Teil wahrscheinlich nur, um den Touristen eine Waffe in die Hand geben zu können. Denn es gibt auf der Strecke zahlreiche Affen-Kolonien, vor deren Bewohnern man sich in Acht nehmen sollte. Ein Stock könnte angeblich beim Vertreiben eine ganz gute Hilfe sein. Jedenfalls wird an jedem kleineren Büdchen versucht, eine regelrechte Affenphobie zu entwickeln – „Kaufen sie sich einen Stock gegen die Affen, die sind gefährlich!!“. Weiter oben, jeweils vor den deutlich markierten Affengebieten, kann man sich zusätzlich zum schon zugelegten Bambusstock noch etwas Futter für die Affen kaufen – also erst füttern, dann schlagen wenn sie zu nahe kommen sollten (Zuckerbrot und Peitsche). Die Affen scheinen mir eigentlich ziemlich friedlich, es sei denn man ärgert oder provoziert sie. Der Erste dem ich begegne hatte sich gerade vor einer Meute Chinesen mit großen Fotoapparaten auf einen tieferen Ast geflüchtet und versuchte nun durch Drohgebärden seinem schlechten Ruf alle Ehre zu machen.

Büdchen gibt es hier am Berg jede Menge. Ich fühle mich ein wenig an Dortmund erinnert. Jeder etwas größere Treppenabsatz scheint hier direkt von einem Büdchen-Betreiber okkupiert worden zu sein. Es gibt überall und in jeder Höhenlage neben den obligatorischen Bambusstöcken etwas zu essen und zu trinken, meist Doufu, aber auch Nudeln oder sogar Baozi. Was ebenfalls nicht fehlen darf, ist der Fernseher. Unglaublich aber war, laut LonleyPlanet soll es sogar auf etwa 1700m ein Internet-Kaffee geben. Man muss dazu sagen, dass es auf dem Weg wirklich nur Wald, Abgrund, Treppen und Büdchen gibt (und Tempel). Wenn es denn ein Internet-Kaffee sein soll, sieht es jedenfalls nicht anders aus wie andere Büdchen – etwas windschief aber ok – ich war jedenfalls vorbei gelaufen, ohne es zu bemerken. Wenig später treffe ich noch einige Träger mit riesigen Lasten auf dem Rücken, irgendwie muss ja alles auf den Berg. Es gibt sogar einige Pferde-Treiber, die mit vollgepackten Pferden die Stufen bewältigen.

Der von mir gekaufte Bambusstock sollte mir im Laufe der Tour noch gute Dienste erweisen. Nicht beim Affenvertreiben, sondern eher als Gehhilfe, eine Art Nordic-Working-Stock. Zu mindestens konnte ich mir damit einiges an Kraft aus den Beinen nehmen. Trotzdem wurde die gesamte Tour noch ganz schön anstrengend.

Insgesamt steige ich nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam auf und komme, trotz vieler kleiner Pausen gut voran. Bei einigen Tempeln/Klöstern raste ich etwas länger. Es ist immer wieder erstaunlich, was die Mönchen damals geleistet haben müssen, auch heute noch. In einigen Klöstern oder Tempeln stehen teilweise 3-4m hohe Buddha-Statuen und einige Kloster-Anlagen sind auch nicht gerade klein.

Durch eine Verwechslung verpasse ich irgendwie mein eigentliches Tagesziel den Tempel „Elephant Bathing Pool“ auf 2070m. Gegen 17:20Uhr erreiche ich deshalb überrascht die Seilbahn-Station, die sich etwa 5km Weg unterhalb des Gipfels befindet. Theoretisch hätte ich noch den letzten Weg bis zum Gipfel auf mich nehmen können, war mir aber nicht sicher, ob dort überhaupt noch eine Unterkunft geöffnet hat oder ob es dort überhaupt welche gibt. Deshalb quartiere ich mich in der Jieyin-Hall ein. Während ich noch mühsam über den Preis verhandele und mir die Zimmer zeigen lasse, schliesst die Küche um 18:00Uhr. Nur mit etwas Glück bekomme ich bei einem Nudelhändler neben der Seilbahn noch einen grossen Pott Nudeln zu kaufen, bevor auch dieser seinen Laden für diesen Tag dicht macht.

Das Zimmer in der Unterkunft ist sehr gross, hat aber keine Heizung, geschweige denn eine Dusche. Dafür gibt es eine Schüssel mit warmen Wasser zum Waschen. Da sich unter dem Zimmer die ganzjährig geöffnete Halle mit Buddha-Statue befindet, ist es dem entsprechend kalt (geschätzte -15Grad). Zum Glück finde ich eine Heizdecke und ich mache das mir einzig mögliche, ins Bett gehen.

Am nächsten Morgen, es hatte in der Nacht heftig geschneit, geht’s hinauf zum Gipfel. In Begleitung einiger Chinesen im „Stiefelchen und Kompasskalle-Look“ (Absatzstiefel, Tüllkleidchen, dünnen Turn- oder Lederschuhe und dem obligatorischen iPhone). Oben angekommen, konnte ich einen herrlich, fast undurchsichtigen Nebel bewundern. Fast nichts war zu sehen, alles war in eine dicke Watteschicht eingehüllt. Ich nehme mir trotzdem etwas Zeit um die Tempel zu besuchen. Normalerweise kann man am später Nachmittag ein Phänomen bewundern, weswegen sich noch vor einigen Jahren einige sehr religiöse Menschen vom Berg gestürzt hatten. Durch bestimmte Lichtverhältnisse und etwas Luftfeuchtigkeit, entsteht um den eigenen Schatten der sogenannte „Buddhas Glorienschein“. Es ist schwer zu beschreiben, deshalb hier ein Link zu einem Bild der es besser erklärt:Das Bild An diesem Tag konnte man diese Wettererscheinung jedenfalls nicht mehr beobachten.

Beim Abstieg verpasse ich wieder eine Abzweigung (ab und zu schlechte Ausschilderungen) und nehme den etwas unspektakulären und längeren Abstieg zurück nach Baoguo (Emei). Für das einzige Highlight auf diesem Weg, den Wannian Tempel nahm ich mir noch einmal 1 1/2 Stunden Zeit. Danach musste ich mich sputen, zum Glück ging es weitestgehend bergab und zwei Stunden spaeter war ich wieder im Hostel, wo ich mir eine ausgiebige Dusche und eine grosse Portion Hot-Pot gönnte.

Leider ging mir beim Aufstieg, unterhalb des Gipfels der Akku flöten (leer). Anscheinend hatte das Ladegerät in Chengdu keinen richtigen Kontakt bekommen. Ich konnte ab da nur noch mit Handy fotografieren.

Leshan


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Zurück in Chengdu, kann ich noch eines der heissbegehrten Zug-Tickets ergattern, denn am Sonntags den 13.02. soll es in den Süden von China, genauer nach Yunnan gehen. Eigentlich muss man die Tickets mindestens 10 Tage im Voraus buchen. Ich hatte 5 Tage vorher gebucht, deshalb bekomme ich auch nur noch einen Hartsitzer-Platz. Was das bedeutet kann ich nach Erzählungen von Torsten und Bo im Nachhinein in etwa begreifen – es wird jedenfalls in den 18 Stunden nicht gemütlich – es ist nicht umsonst die günstigste Art zu reisen. Es gibt 4 Kategorien für Zug-Plätze in China: Hartsitzer, Hartschläfer, Softsitzer und Softsleeper, letztere kosten fast das vierfache vom Hartsitzer. Ich bin gespannt.

Heute geht es aber erst einmal nach Leshan, wo der wohl größte, in Stein gehauene Buddha von China steht. Ein Mönch hatte gegen 713 n.C. angefangen diese riesige Staute aus dem Fels zu meißeln, um damit die Flussgeister zu besänftigen. Des Buddhas schaut nämlich direkt auf den Zusammenfluss zweier recht schneller und gefährlicher Flüsse. Mit dem anfallenden Schutt von den Bauarbeiten, konnten die beiden Flüsse dann wohl ganz gut besänftigt werden.

Ich schaffe es irgendwie die Fernbus-Station in Chengdu zu finden, bevor es auf die 2h Fahrt nach Leshan geht. Während der fahrt, und das scheint in alle Busen gleich zu sein, werden meist nicht sehr gute Filme gezeigt. Die meisten sind recht laut und bunt, wie die uralten SketchUp-Shows. Sehr selten verirrt sich wirklich mal ein sehr gut produzierter Film ins Cockpit des Busses. In Leshan angekommen, steige ich in den Bus Linie 13, ein Fahrzeug, dass anscheinend nur noch durch den Fensterscheiben-Kitt zusammengehalten wird. Mit diesem fahre ich direkt zum Ost-Eingang des Buddha-Areals.

Das Gelände ist weit verzweigt. Hier befinden sich mehrere kleinere Tempel und Tempelchen und einige imposante, in Stein gehauenen Figuren. Anscheinend ist damals nach Fertigstellung des großen Buddhas, eine regelrechte Buddha-Manie ausgebrochen, denn die Figuren sind offensichtlich alle von einem anderen Bildhauer erstellt worden.

Wegen der immer noch anhaltenden Feiertage (Neujahrsfest und Laternenfest), schieben sich Massen von einheimischen Besuchern durch das Gelände. Die meisten Menschen drängen sich direkt am Kopf des Buddhas herum oder zu mindestens auf den Aussichtsplattformen hinter und neben der Figur. Ich merke schnell, wenn man einen Blick erhaschen möchte, muss man sich, nicht aggressiv, aber mit Nachdruck an die Brüstung kämpfen. Man könnte natürlich auch über eine Treppe bis an den Fuss des Buddhas gelangen, müsste dann aber schätzungsweise mehr als 2h-3h mit Warten zu zubringen. Jedenfalls ergeben das meine Berechnungen. Drei Stunden sind leider zu viel, denn der letzte Bus gen EmaiShan fährt zwei Stunden später ab (wird also knapp). Ich hatte etwas zu viel Zeit in dem Gelände und einem angrenzenden Tempel zugebracht. Es war ziemlich interessant die Menschen bei beten oder flanieren zu beobachten.

Der Tag ist leider viel zu schnell vorbei. Weiter geht’s nach Emei, wo ich nach einer Stunde Fahrt mit dem Überlandbus ankomme. Direkt neben dem Busbahnhof befindet sich auch gleich das von mir gesuchte TeddyBear-Hostel. Einen Tag vorher hatte ich mir noch vorsorglich ein Zimmer reservieren lassen, heute scheint es aber noch besetzt. Einige Backpacker wollten anscheinend doch noch nicht auschecken. Also bietet mir die Frau an der Rezeption an, bei Andy zu übernachten. Andy? Wahrscheinlich ein Hotel in der Nähe, so klingt es für mich jedenfalls am Anfang. Es stellt sich aber nach einigen Minuten heraus, dass Andy der Name des Hostel-Boys ist und ich bei ihm zuhause übernachten könne. Ok., kein Problem, also ab zu Andy. Leider kann ich den Guten nur auf der Fahrt zur Unterkunft ein klein wenig näher kennenlernen, da er gleich wieder zurück zur Arbeit muss und auch erst sehr spät am Abend wiederkommt – im Halbschlaf höre ich ihn gegen 23.30 nach Hause kommen. Ich gehe an diesem Abend früh zu Bett, denn für die nächsten zwei Tage habe ich mir den EmeiShan (bis auf dem Gipfel 3099m) vorgenommen…

Chengdu – Happy New Year China

In Chengdu angekommen, treffe ich mich gleich mit Torsten und Bo. Zusammen geht’s gemeinsam über eine Art Markt, der wohl anlässlich des Jahreswechsels in der Nähe eines Tempels in der Stadt stattfindet.

Alles ist ziemlich bunt, ständig knall irgendwo in der Nähe ein Feuerwerk. In den Gassen preisen Händler (anscheinend von einer der muslimischen Minderheiten in Sichuan) irgendwelche Dinge am Spiess an (meist Hänchenfleisch). An einem größeren Stand entdecke ich eine Katze – geräuchert. Zeit zum Kosten bleibt leider nicht, da der Stand schon schließt.

Wir schließen uns einigen Menschen an, die in Richtung Tempel streben. Es wird Eintritt genommen. Der sehr schön erhaltene Tempel, dessen Namen ich gerade aus Zeitgründen nicht finde, ist ein buddhistischer. Die meisten, eigentlich alle außer uns, holen sich hier noch schnell den „Ablass“ für dieses und den Segen fürs nächste Jahr.

Zurück im Hostel, geht’s nach dem Essen gleich in die Heia, denn morgen brechen wir in aller Frühe in die Berge auf. Gegen 23:30Uhr wird es lauter, klar Jahreswechsel wird hier traditionell ziemlich laut gefeiert. Ich krabble noch einmal aus den Bett und geselle mich zu den anderen Hostel-Bewohnern aufs Dach. Wir lassen einige Ballons mit Wünschen fürs nächste Jahr aufsteigen. Vom Dach gebt es eine super Ausblick auf das Feuerwerk. Wir sind sehr nah dran. So nah, dass uns die explodierenden Teile auf den Kopf fallen…

Mit 3,5 kg nach Beijing


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Falls alles hier etwas holprig klingt, ich habe leider nur 30min zum Schreiben, dann muss ich Fleugzeug… Die Tastatur funktioniert auch nicht so richtig und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten…

Einen Tag vor Abflug, Jia meine Chinesisch-Lehrerin rief mich an und fragte, ob ich noch etwas Platz für Schokolade hätte (Chinesen lieben Schokolade aus dem Ausland speziell die aus Deutschland). Ich meinte ja und rechnete mit 3-4 Tafeln – schleppen musste ich wenig später 3,5kg Schokolade. Jia, dafür gibt es die erste Stunde gratis(?) 😉

Angekommen bin ich trotz allem ganz gut, wenn man mal davon absieht, dass ich wegen einer, auf den nächstgelegen Sitzen befindlichen, hyperaktiven chinesischen Schulklasse nicht wirklich schlafen konnte. Die 3,5kg konnte ich glücklicherweise am Flughafen an eine Freundin von Jia, Li Hui weitergeben. Sie begleitete mich noch mit dem Airport-Express bis in die Innenstadt, wo sie mir ein Taxi zum Hostel besorgte und sich damit unsere Wege wieder trennten.

Im Hostel angekommen, versuchte ich meinen irrwitzigen Plan, Tianmen und die Verbotene Stadt zu besichtigen, umzusetzen. Also borgte mir ein Fahrrad im Hostel und fädelte mich in den chaotischen Verkehr der Hauptstadt ein. Auf dem Stadtplan sah alles etwas kurz aus, im realen Leben waren beide Sehenswürdigkeiten nicht eben mal um die Ecken sondern etwa 4-5 km entfernt. Auf den Tianmen konnte ich mich nicht durchschlagen, konnte aber von der anderen Strassenseite die grosse Steinwüste mit dem Mao-Mausoleum sehen – schien nicht sehr spannend, weshalb ich mich auch nicht über die extrem verstopfte Strasse wagte. Gut, Tianmen abgehakt, weiter zur Verbotenen Stadt, die gleich gegenüberliegt. Hier gibt es wesentlich mehr zu sehen, jedenfalls mehr als in einer Stunde zu schaffen ist, denn die Tore schlossen schon eine Stunde später um 16:30Uhr. Also wieder zurück zum Hostel, wo sich langsam der Jet-Lag bemerkbar machte.

Nach einem Spaziergang durch den umliegenden Hutong fallen dann endgültig die Augen zu – Bettruhe, denn am nächsten Tag geht’s zur grossen Mauer.

Die „grosse-Mauer-Tour“ hatte sich in jeder Hinsicht gelohnt. Wesentlich frischer ging es mit etwa 20 Leuten (Australier, Engländer, Franzosen und mit mir 3 Deutsche) per Bus zur besagten Stelle. Trotz meines sagenhaft grauenvollen Englisch, konnte ich mich sehr gut mit Martin und Nicki anfreunden. Wir sprachen über erlebtes und kommendes während wir das 6km lange Teilstück der Mauer teils erklommen, teils bewanderten. Einige Stellen der Mauer wurden nachweislich vor kurzem restauriert, zu mindestens hatte man es versucht. Einige Teilstücke wurden oder werden anscheinend dem Verfall preisgegeben, begehbar waren diese Teile anscheinend nicht mehr. Der Rest, ganz gut erhalten, bietet eine sehr schöne Tour mit Ausblick.

Am Abend zurück im Hostel verabrede ich mich mit Louis, Juge und Elizabeth zum Spaziergang auf dem Donghuaman-Nachtmarkt. Hier kann man fast alles kaufen, was des Touristenherz von Chinesischer Küche erwartet –  am Spieß gibt es: Schlangen, Skorpione, Heuschrecken, Kalmare, Zikaden, süßes uns saures. Selbstredend zu Touristen-Preisen, aber kann handeln. – trotzdem noch zu teuer (15Y für eine Schlange und eine Schlangenhaut am Spieß)… Ich gönne mir einen Zikaden-, Skorpionen- und Schlangenspiess. Der Geschmack ist nicht die Welt aber man könnte es in der Not essen. Schlangenhaut frittiert kann ich nicht empfehlen, die ist wirklich zäh und kaum zu beisen…

Den Abend lassen wir gemütlich in einer kleinen Bar um die Ecke ausklingen. Eventuell treffe ich einen der drei später in Kunming wieder – wir werden sehen.

Insgesamt muss ich sagen, die Chinesen sind ein freundliches Völkchen, aber manchmal etwas etwas zu schnell in der Aussprache. Ich mit meinen paar Bröckchen Chinesisch hatte in den zwei Tagen ziemlich viel zu kämpfen, vor allem, wenn mir auf meine mühsam zusammengebastelte Frage ein mächtiger Wortschwall entgegenkam, aus dem ich nur teilweise wirklich schlau wurde – aber ich habe es ja nicht anders gewollt 🙂 es kann nur besser werden. Ich bemühe mich aber und die Barbedienung hier Hostel zum Beispiel, freute sich immer meine Sätze entschlüsseln zu dürfen – wir hatten jedenfalls ziemlich viel Spass damit. (Jia – ZOV kann man auch mal weglassen – aber leider nicht immer)  :-)) Ich bin gespannt wie ich mich in den nächsten Wochen durchschlagen kann…

so weit erst mal…

Los gehts!

Mittlerweile müsste es der eine oder andere von Euch schon mitbekommen haben – ich fliege nach China. Nicht in einem halben Jahr, nein am 30.01.2011. Entgültig entschlossen hatte ich mich dazu am 19.01. Seit dem rotiere ich fast nur noch für dieses eine Ziel.
Unglaublich was vorher alles noch organisiert werden musste…

Einen grob ausgearbeiteten Reise-Plan gibt es auch schon (rechts könnt ihr unter „Links“ die Tour auf Gooogle-Maps sehen):

[googlemaps http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&msa=0&msid=208762876628131983918.00049afb499903ffe3865&ll=32.476641,108.053284&spn=14.861697,16.715698&output=embed&w=100%&h=500]

Fest steht, alles beginnt und endet in Beijing. Dort werde ich mich hauptsächlich den Must-Dos widmen, als da wären Tian’men, verbotene Stadt, die Hutongs rund um den Tian’men, eventuell das Gesandschaftsviertel, welches im Jahr 1900 neben der damaligen deutschen Kolonialstadt Qingdao einer der großen Schauplätze des Boxeraufstandes war und natürlich einem kleinen Teilstück der großen Mauer.

Nach 2 vollgestopften Tagen in Beijing, fliege ich am 02.02. weiter nach Chengdu, wo ich meinem Bruder treffe. Nach einer Nacht im Hostel gehts früh mit einem gemieteten Auto ins Qionglai-Gebirge, an den Fuss des Siguniang Shan (6250 Meter). Nächtigen werden wir dort ungefähr eine Woche lang auf 3000 bis 3500 Meter. Geplant sind Wandertouren durch die Täler und eventuell ein Aufstieg auf etwa 5000 Meter. Für Eisklettern werde ich wahrscheinlich nur ein oder zwei Tage Zeit haben.
Von Chengdu gehts nach Leshan und zum Emeishan (Shan = Berg), auf dessen Gipfel ich in einem Kloster übernachten möchte. Danach mit Bus und Bahn in Richtung Tibet – bis zum Dorf Manigangxiang , von dort wieder Richtung Dali und Kunming und von dort wieder nach Beijing.

Zur selben Zeit findet in China eines der größten Fest des Jahres statt, das Neujahrsfest. Trationell wird im chinesischen Kalender damit die Einleitung ins neue Jahr 2 Wochen (03.02.-17.02) lang ausgiebig im Kreise der Familie gefeiert. Im selben Zug vollzieht sich unteranderem auch der Wechsel des Tierkreiszeichens, in diesem Jahr vom Metall Tiger zum Metall Hasen. Zum Abschluss des Frühlingsfestes, am 17.02. werden in vielen Städten Chinas die berühmten Drachentänze aufgeführt.

Ob diese Planung letztendlich auch so umsetzbar sein wird, werdet ihr hoffentlich in den nächsten Tagen in diesem Blog nachlesen können.

In diesem Blog möchte ich euch ein paar Reiseeindrücke in Schrift und Bild mitgeben. Da aber einige Webdienste in China nicht aufrufbar sind, könnte es eventuell Komplikationen mit dem Einstellen der Artikel und Bilder geben. Falls ihr deshalb in diesem Blog widererwarten nach 2 Wochen noch keine Einträge finden solltet, werde ich Euch natürlich nach meiner Reise ausführlich oder in der Kurzfassung Rede und Antwort stehen.

So weit erst mal!

Viele Grüße Daniel

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