Wow. Arco hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Größer, bunter, keine Ahnung. Vielleicht liegt das aber auch an den vielen Erzählungen von Bekannten und Verwandten. Es ist auf jeden Fall ein schönes, kleines und gemütliches Städtchen. Von hier aus organisierten wir unsere Touren.
Am ersten Tag hatte ich mit Nina und Luis zum klettern verabredet – eine recht einfache 6 Seillängen-Tour zum warmmachen war geplant.
Der Tag danach hatte ich für mich reserviert. Ich zog mich zurück um zwei Klettersteige zu beklettern. Zum Einstieg um 08:00 Uhr nahm ich mir den recht langen „Ferrata Ernesto Che Guevara Klettersteig“ (max. C) vor, nach dem Mittag den „Via Ferrata Rino Pisetta“ (E). Wobei ich landschaftlich den zweiten am schönsten fand. Der Abstieg bei beiden zieht sich etwas in die Länge, was nach langer Kraxelei etwas ermüdend wirken kann. Der Parkplatz zum „Che Guevara“ ist etwas versteckt, aber an der Straße gut ausgeschildert. Möchte man beim „Rino Pisetta“ einsteigen, bietet sich der Parkplatz im Ort dierekt am Einkaufszentrum in Sarche an.

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